Spiele für Kinder von 3 bis 6

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Spiele für Kinder von 3 bis 6?

Sich selbst erfinden! Das eigene Spiel auswählen! Das Recht zu besitzen etwas selbst aus zu suchen!

Die Rede ist von Kindern zwischen 3 & 6!

Die erste Hürde ist geschafft! und schon ist die Welt ist ziemlich langweilig geworden. Schließlich lagen unsere Kleinkinder stundenlang auf dem Rücken und starrten auf ein langweiliges Dach.  Damit ist nun Schluss! Es warten viele Neuerungen im Leben der kleinen Kinder.

  • Der Besuch einer Kita steht an, oder wird ab jetzt mit anderen Augen gesehen
  • Die Welt kann nun eigenverantwortlich erforscht und entdeckt werden
  • Die Eltern stellen plötzlich andere Forderungen an die Kinder

Um unsere Kleinen dafür adäquat vorzubereiten verlangt es einiges an Arbeit, denn – Mit wachsender Kraft und Entwicklung, folgt wachsende Verantwortung


Wir bieten im folgenden ein Portfolio an. Diese Spielesammlung ist eine Anreihung von losen Blätter von Personen aller Art.


Natürlich benötigen die Kleinen gewisse Regeln, aber auch gewisse Freiräume. Diese werden im Folgenden beschrieben:

Rolle und Aufgabe der ErzieherInn im Spiel

  • Die Rolle der Erzieherin ist eine unparteiische. In Konfliktsituationen unterstützt sie die Kinder bei einer eigenständigen Problemlösung.
  • Notfalls nimmt die Erzieherin die Rolle der Schlichterin ein.
  • Im Freispiel kann die Erzieherin als Spielleiterin fungieren, aufgrund der Aufsichtspflicht darf sie sich aber nicht zu sehr in ein Spiel vertiefen.
  • Die Erzieherin nimmt die Rolle der Bezugsperson ein, um den Kindern Sicherheit zu vermitteln und ihnen das Gefühl von Angenommen sein zu geben.
  • Durch begleitete Spiele können Kinder, die sich in der Außenseiterposition befinden, spielend integriert werden. Sie nimmt die Rolle der Vermittlerin ein.
  • Ein selbstgestaltetes und ideenreiches Spiel soll von der Erzieherin ermöglicht werden.
  • Um Fähigkeiten und Ressourcen beständig weiterzuentwickeln muss die Erzieherin eine Vertrauensbasis schaffen um individuelle Interessen zu erkennen und zu fördern.
  • Durch konsequente Einhaltung von Regeln bietet die Erzieherin den Kindern eine Orientierungsmöglichkeit und fungiert als Vorbild.
  • Die Erzieherin übernimmt die Rolle der Beobachterin, reagiert nur, wenn z.B. ein eigenständiges Erarbeiten misslungen ist.
  • Bietet indirekt Spielanregungen, setzt Impulse und nimmt eine beratende Rolle ein.
  • Durch das gemeinsame Spielen nimmt die Erzieherin ebenfalls die Rolle der Spielpartnerin ein.
  • Die Rolle des interessierten Begleiters gewährleistet, Hilfestellungen anzubieten.
    Verantwortlich für die verschiedene Bereiche in der Einrichtung (räumlich),
    verantwortlich für verschiedene Rituale im Tagesablauf z.B. Frühstückstisch, Morgenkreis).
    Rolle der Logopädin durch ganzheitliche Sprachförderung im Freispiel.

 

 

 

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