Turmbautechniken – Erbsen & Zahnstocher

Uhrzeit:

Datum:

Dauer: ca. 15-45 Minuten

Aussagen zur Kindergruppe


Thema : Bauen „Turmbautechniken“

Schwerpunkt- oder Bildungsbereich: Spielerziehung

Natur und kulture Umwelt

Aussagen zur Kindergruppe

Anzahl und Alter

Ich plane das Angebot mit 8 Kindern durchzuführen, die eine Altersspanne von 5-6 Jahren haben.

Experten (Schul-Kinder) nach dem Prinzip der Differenzierung.

Kind 1 ist 6,6 Jahre alt

Kind 2 ist 6 Jahre alt

Kind 3 ist 5,7 Jahre alt

Kind 4 ist 5,4 Jahre alt

Kind 5 ist 5,8 Jahre alt

Kind 6 ist 6,8 Jahre alt

Kind 7 ist 5,2 Jahre alt

Kind 8 ist 5,8 Jahre alt.

Besonderheiten

In der Kindergartengruppe gibt es viele Kinder mit Sprachauffälligkeiten. Ebenso haben viele der Kinder Migration Hintergrund.

Vorkenntnisse

Ich habe das Thema Bauen mit den Kindern verstärkt im Freispiel thematisiert und bei zwei Freispielimpulsen , andere Materialien zur Verfügung gestellt. Dabei wurden jedoch keine festen Verbindungen geschaffen, sondern nur Materialien aufeinander gelegt. Einige Kinder kennen jedoch , vom Legospielen,  das Schaffen von festen Verbindungen.

Begründung der Themenwahl

Situationsbezogene Begründung


Im Rahmen meiner Praktikumsaufgabe habe ich die Kinder beobachtet und bin zu der Erkenntnis gelangt, dass einige der Kinder ein großes Interesse am Bauen mit Bausteinen oder anderen Materialien haben. Ich greife daher das Thema Bauen auf  und bringe es den Kindern im Freispiel mit verschiedenen Materialien nahe.

Diese Materialien wurden von den Kindern gut angenommen, deshalb möchte ich mit diesem Angebot den Kindern eine weitere Technik zeigen, stabile Konstruktion erschaffen und den roten Faden meiner Themenreihe weiterführen.

Fachtheoretische Begründung

Beim Bauen, wie auch beim Konstruieren können die Kinder physikalische Gesetzmäßigkeiten kennen lernen, sowie  wahrnehmen. Sie können Lernen ihre Umwelt mitgestalten zu können. Sie können mit anderen Kindern etwas bauen oder zerstören und erleben so elementare, materielle und soziale Erfahrungen. Des Weiteren erwies sich in verschiedenen Untersuchungen das Bau- und Konstruktionsspiel im Kindergarten als „bedeutender Erklärungsfaktor für Aufmerksamkeit, Arbeitshaltung und Selbständigkeit beim Lernen”Auch Lernen die Kinder dabei automatisch räumliche Zuordnungen, wie vorne – hinten, über – unter, in einen Kontext zu bringen. Somit fördert das Bauen die kognitiven Prozesse.

Auch die Feinmotorik wird beim Spiel mit Bauklötzen oder ähnlichen Material durch die Auge-Hand-Koordination von Kindern fördernd geschult. Dazu kommt die  Förderung der Kreativität, da die Kinder selbst kreative Spiel-Ideen entwickeln und  so z.B Steine, die am Tag zuvor noch für hohe Türme genutzt wurden, den Tag danach zu einer Brücke verarbeitet sein.

Quelle: (1) (2)

Vorbereitungen

Inhaltliche Vorbereitungen

Als ich meine Beobachtungen ausgewertet habe, entschied ich mich für den Schwerpunkt „Bauen“. Lange beschäftigte ich mich mit der Frage, was ich den Kinder anbieten möchte, sodass ich auf der einen Seite ihre Interessen aufgreife und sie trotzdem weder über noch unterfordere.

Es klingt banal, aber diese Frage fand und finde ich immer noch sehr schwer, da ich ,während meiner Beobachtungen, große Unterschiede in der Bauentwicklung  festgestellte. Also habe ich lange nach einem Angebot gesucht, welches alle Kinder gleichermaßen beansprucht und die Kinder ihre Schwierigkeit je nach Bauwerk variieren können. Ansprechend fand ich das Erbsen und Zahnstocher Angebot aus dem Buch Türme, Brücken, Murmelbahnen.  Für mich in dieser Situation sehr treffend, weil jedes Kind die Möglichkeit bekommt etwas Eigenes, ganz nach der Phantasie und Fähigkeiten zu gestalten.

Auf Grundlage dessen, dass bei dieser Aufgabe kein perfektes Bauwerk entstehen kann, eignet es sich für alle Kinder!  Ein richtig oder falsch gibt es nicht, auch wenn die Kinder mit viel fein Motorik wohl mehr Spaß daran finden werden.  Als ich den Vorschlag im Buch „ Türme, Brücken, Murmelbahnen“ gesehen habe, ist mir klar geworden, dass meine Fachlichkeit noch ganz am Anfang steht.

Praktische Vorbereitungen und Angaben zu den eigenen Erfahrungen

Selber habe ich als Kind gerne und viel mit Bausteinen aller Art gebaut.  Ich kann mich noch an Tage erinnern bei der ich bei meiner Oma, über mehrere Tage hinweg, das ganze Wohnzimmer zugebaut habe und auch bereits stehende Objekte, wie Tische oder Blumenvasen mitgenutzt habe um meine Bauwerke zu Stabilisieren. Somit kann ich feststellen, dass ich gerne und viel gebaut habe und auch große Lust habe mit den Kindern zu bauen was ich für sehr wichtig halte. Die eigene Neugierde  und Lust der Erzieher/in an Bauaktivitäten ist für die Motivation der Kinder nicht zu unterschätzen. Ich persönlich bin begeistert vom Thema Bauen.

Ich kenne das von mir geplante Angebot aus meinen Jahrespraktikum, den dort habe ich einer FSPU Praktikantin zugesehen wie sie dieses Angebot durchgeführt hat. Die Kinder waren begeistert und haben das Angebot auch noch am nächsten Tag im Freispiel weitergeführt. Diese Möglichkeit fand ich gut und werde sie dieses Mal auch bieten, sodass die Kinder übrig gebliebene Materialien auch noch am nächsten Tag verbauen können. Ich möchte damit ein Bremsen des Interesses der Kinder stoppen. Des weiteren habe ich die Technik Zuhause ausprobiert um jede Individualität testen zu können.

Wissenswertes / Sachwissen –

Individuelle Entwicklung beim Bauen & Konstruieren

  • Lust, kleine Türme gezielt umzustoßen, zeigen schon einjährige Kinder. Sie aufzubauen entwickeln sie erst später. Dass die Kindliche Entwicklung sehr Individuell verläuft zeigt sich auch beim Bauen durch sehr vielfältige Ausdrucksformen. Trotzdem Beschreibt Largo einige Entwicklung Schritte der Bauaktivität.
  • Danach stapeln die Kinder Bauklötze zunächst vertikal, als nächstes finden sie heraus wie sie bauen müssen damit ihre Konstruktion nicht umfällt.
  • Mit ca. 2 Jahren beginnen die Kinder mit horizontalen Bauen indem sie Bausteine oder Gleisstücke aneinander setzen. Wenig später wird das Bauen von vertikalen und horizontalen Steinen verbunden z.B eine Treppe.
  • Daraus entwickelt sich zwischen dem 3ten und 5ten Lebensjahr die Fähigkeit in die 3 Dimensionen zu bauen.
  • Ausprägungen variieren bei den Kindern jedoch bleibt die Abfolge gleich.  

Im Kindergarten begleiten die Kinder ihre Bauaktivitäten häufig mit fantasievollen Geschichte und es gibt eine Verbindung zwischen Bau und Fantasiespielen. So konnte ich auch bereits im meinem FOS Praktikum beobachten, wie Kinder die Bausteine zu Bauwerken formten die ein Tag einen Bauernhof darstellten und von passenden Belebungsmaterial ausgefüllt wurden am nächsten Tag ein Polizeirevier welches wieder mit passenden Belebungsmaterial ausgefüllt wurde. Diese Form des Spielens beobachtet man im Kindergarten häufig und man sollte ihr viel Raum geben.

Bauen ist lustvolles Lernen

Im Alltag im Kinderkarten kann man sehr oft beobachten wie Kinder konzentriert bauen. Deshalb ist es nicht verwunderlich wenn in verschiedenen Untersuchungen das Bau & Konstruktionsspiel im Kindergarten als Bedeutender Erklärungsfaktor für Aufmerksamkeit, Arbeitshaltung und Selbständigkeit beim Lernen. Quelle: (1)

Anleitung & Freiräume

Um dem Komplexen geschehen beim Bauen gerecht zu werden, brauchen Kinder Zeit und Freiräume, Ruhe und Ungestörtheit. Meine Aufgabe als Erzieher ist es diese zu schaffen und Material zu besorgen. Eingreifen soll man erst dann wenn es ein Kind direkt wünscht oder eine Gefährdung für die Kinder selbst  oder ihre unmittelbare Nähe zu befürchten ist. Primär geht es aber darum den Kindern viel Raum zu geben damit sich originelle Ideen und kreative Projekte entwickeln. Gemeinsame Erlebnisse, aktuelle Themen  vorgelesene Geschichten oder Bilderbücher  können Kinder zu Bauaktivitäten motivieren. Quelle: (2) Seite 19

Beraten nicht bewerten

Eine Bewertung von Bauaktivitäten ist problematisch, ähnlich wie die Bewertung von Kunstobjekten. Die Hilfe des Erziehers sollte sich allenfalls auf die Beratung zur Handhabung von Materialien beziehen. Darüber hinaus auch um vorbeugend vor Gefahren  z.B bei einer Bewegungsbaustelle zu warnen. Kein Bewerten heißt auch keine Kritik, sowie auch kein häufiges Lob, da es auch eine Bewertung ist. Es kann zu Verunsicherung und Selbstzweifeln führen wenn das Kind selber nicht mit seinem Werk zufrieden ist. Es empfiehlt sich herauszufinden welche Meinung das Kind selber von seinem Werk hat. Auf dieser Grundlage kann der Erzieher dann Impulse geben die dem Kind zu neuen Ideen verhelfen und das Bauobjekt zu seiner Zufriedenheit verändern. Quelle: (2) Seite 19

Anleiten/Improvisation

Zuerst  wäre da die ausbaufähige Idee. Eine Inspiration, die nicht langweilig wird, aber auch eine, wo der rote Leitfaden immer wieder zu finden ist. Damit definiere ich, dass es meine Pflicht ist, individuell so gut wie möglich, auf die Ideen der Kinder einzugehen und diese in meinem Angebot aufzunehmen. Dies dient auch der Bereitschaft zur Improvisation. Ob man nun ein Angebot nach Plan ablaufen lassen möchte, oder ob man sich selbst etwas ausgedacht hat.  Ich muss mir immer wieder vor Augen halten, dass Mitspieler diese Vorbereitungen verändern  können.

Ich werde versuchen, auf Situationen jeglicher Art vorbereitet zu sein, um auch darauf reagieren zu können.  Auf diese werde ich in der VP nochmal näher eingehen. Des Weiteren muss ich mich immer an die Vermittlung meiner Ziele aus der situationsbezogenen Begründung, welche ich mir  am Anfang gesetzt habe, so gut wie möglich halten. Das heißt, seine Rolle ernst nehmen, um so den Kind die bereits genannten Ziele nahe zubringen.

Um allen Kindern ein positives Gefühl zu geben und sie (hier: zum Mitspielen)  zu motivieren, ist es wichtig, selber Spaß am Spiel zu haben und dies den Kindern zu zeigen. Wichtig dabei sind mir  Blickkontakt und aufmunternde Worte oder Gesten. Zusätzlich sollte man seine Anleitungsfunktion aber auch nicht vernachlässigen und so störende Kinder möglichst ohne das Angebot zu stören beruhigen, beispielsweise durch wechseln des eigenen Platzes neben das Kind.

Organisation

Materialliste

  1. grüne Erbsen in Schale
  2. Zahnstocher
  3. Tuch
  4. Tablett
  5. 2 Extra Schalen
  6. Maldecke/ Unterlage zum Arbeiten

Raumskizze

Verlaufsplanung

Ziel: Technikvermittlung, Förderung der Feinmotorik und des Räumlichen Denkens

HS 1 / Der Beginn

Ich stelle die verdeckte Schale mit den Erbsen auf den Tisch sage einen Moment nichts und frage dann eines der Kinder ob es fühlen will. Dabei sage ich: Nur fühlen nichts sagen jedes Kind will es selber erfühlen!
Von dem Kind welches als Erstes gefühlt hat gehe ich reihum durch bis jedes Kind gefühlt hat dabei mache ich immer wieder das Stille Geräusch und erinnre die Kinder ruhig zu bleiben.

(Sollte ein Kind das Wort trotzdem Vorsagen sage ich vielleicht und lasse die Kinder weiter fühlen.)

Sobald alle Kinder gefühlt haben frage ich ob sie wissen was sie gefühlt haben dafür werde ich folgendes sagen. So jetzt haben alle gefühlt, weiß den einer von euch was in dem Behälter war. Wenn die Kinder es erraten haben zeige ich ihnen den Inhalt des Behälters  stelle ihn in die Mitte und bestätige ihre Vermutung. Sollten die Kinder es nicht erraten, stelle ich den Behälter in die Mitte des Tisches und frage:Was kann das nur sein?Danach warte ich die Antworten der Kinder ab. Sollten sie es immer noch nicht wissen werde ich es auflösen und sagen das sind Erbsen.

Als nächstes stelle ich die Zahnstocher auf den Tisch und frage die Kinder.

Wer von euch weiß denn was das ist und halte die Zahnstocher hoch.
Sollten die Kinder es erraten öffne ich die Zahnstocher und frage: Wisst ihr auch was man mit Zahnstochern machen kann? Mögliche Antworten:
Um sich nach dem Essen die Reste aus dem Mund zu holen, wenn etwas festhängt.
Um daran Essen zu befestigen als Essenspieß (Finger Food).

Ich bestätige sinnvolle Dinge und sage das wir heute damit Bauen wollen
Sollten sie es nicht wissen werde ich den Kindern sagen dass das Zahnstocher sind und den Kindern sagen das man sich damit wenn etwas im Mund festhängt herausholen kann. Dabei öffne ich die Zahnstocher und deute es an.

 

  • Interesse und Spannung wird erzeugt zusätzlich wird Taktile Wahrnehmung gefördert

 

  • Erster Teil des Prinzips der Anschaulichkeit

 

  • Prinzip der Kindgemäßheit

 

  • Interesse und Spannung wird erzeugt zusätzlich wird Taktile Wahrnehmung gefördert

 

  • Erster Teil des Prinzips der Anschaulichkeit

 

  • Prinzip der Kindgemäßheit

 

  • Prinzip der Sachrichtigkeit da ich den Kindern die eigentliche Funktion erläutere und darstelle.

 

  • Zweiter Teil des Prinzips der Anschaulichkeit

 

  • Materialerläuterung

HS 2 / Technikvermittlung

Ich lege mir ein paar Zahnstocher auf meinen Platz und ein paar Erbsen (ich werde den Rest der Materialien noch hinter mir haben sodass kein Kind an die Materialien kommt und erst zugucken muss was ich mache)  dann befestige ich an bei den Zahnstocher 2 Erbsen daran hänge ich 2 Zahnstocher die zueinander Zeigen sodass es ein 3 Eck ergibt und befestige daran wieder eine Erbse sodass sie zusammenhalten.

Ich lege das erschaffene Dreieck auf den Tisch und befestige wieder 3 zueinander zeigende Zahnstocher an denen ich hinterher wieder eine Erbse befestige.
Dabei werde ich darauf achten ob alle Kinder wir folgen können sollte ich das Gefühl haben das ein Kind mehr Hilfe benötig werde ich in dem Nächsten Handlungsschritt helfen auch indem ich gegebenenfalls meinen Sitzplatz neben ihn verlegen werde.
Ich verbalisiere die ganze Zeit was ich mache und werde bei den letzten Schritten Rückfragen stellen.
Was machen wir wieder auf den Zahnstocher?
Was ist der Nächste Schritt?
Anschließen frage ich die Kinder ob jeder alles gesehen hat und ob es Fragen gibt.

evtl. Fragen der Kinder Klären
Als Nächstes werde ich die Kinder fragen was man damit Bauen kann?
Habt ihr Ideen was man alles damit bauen kann?

Ich lasse mir die Ideen der Kinder schildern und sage ihnen dann dass jeder nach seiner eigenen Vorstellung und Fantasie bauen kann. Also jeder das bauen kann worauf er Lust hat.
Wenn Kinder keine Ideen haben zeige ich ihnen Fotos von Dingen die man damit bauen kann.

 

  • Vorführen der Methode mit einbinden der Gruppe durch Rückfragen

 

  • Prinzip der Individualisierung

 

  • durch die Rückfragen und andere Zeichen habe ich die Möglichkeit zu differenzieren ob ein Kind die von mir erklärten Schritte und Methode verstanden hat oder ich es nochmal erklären sollte

HS 3 / Vorbereitung

Ich lege mir ein paar Zahnstocher auf meinen Platz und ein paar Erbsen (ich werde den Rest der Materialien noch hinter mir haben sodass kein Kind an die Materialien kommt und erst zugucken muss was ich mache)  dann befestige ich an bei den Zahnstocher 2 Erbsen daran hänge ich 2 Zahnstocher die zueinander Zeigen sodass es ein 3 Eck ergibt und befestige daran wieder eine Erbse sodass sie zusammenhalten.

Ich lege das erschaffene Dreieck auf den Tisch und befestige wieder 3 zueinander zeigende Zahnstocher an denen ich hinterher wieder eine Erbse befestige.
Dabei werde ich darauf achten, ob alle Kinder folgen können. Sollte ich das Gefühl haben, ein Kind benötigt mehr Hilfe, werde ich im nächsten Handlungsschritt helfen – auch indem ich gegebenenfalls meinen Sitzplatz neben dem Kind verlegen werde.
Ich verbalisiere die ganze Zeit was ich mache und werde bei den letzten Schritten Rückfragen stellen.
Was machen wir wieder auf den Zahnstocher?
Was ist der Nächste Schritt?
Anschließen frage ich die Kinder ob jeder alles gesehen hat und ob es Fragen gibt.

evtl. Fragen der Kinder Klären
Als Nächstes werde ich die Kinder fragen was man damit Bauen kann?
Habt ihr Ideen was man alles damit bauen kann?

Ich lasse mir die Ideen der Kinder schildern und sage ihnen dann dass jeder nach seiner eigenen Vorstellung und Fantasie bauen kann. Also jeder das bauen kann worauf er Lust hat.
Wenn Kinder keine Ideen haben zeige ich ihnen Fotos von Dingen die man damit bauen kann.

  • Vorbereitung damit jedes Kind an die Materialien herankommt
  • Austeilen der Materialien an diesen Punkt hat den Vorteil das die Kinder nun wissen was sie

HS 4 / Arbeitsphase

Als nächstes lasse ich die Kinder los bauen hierbei werde ich mich sehr zurückhalten.
Hierbei werde ich die gebauten Sachen weder kommentieren noch bewerten.Das heißt das ich sie auch nicht loben werde da dies auch eine Form von bewerten ist.
Ich werde lediglich den Kindern helfen die Probleme mit der Technik haben.
Diese Phase geht so lange wie der Großteil der Kinder konzentriert arbeitet.Ich werde sobald die Kinder unruhiger oder fertig werden das Ende rechtzeitig ankündigen.
Wenn einige Kinder früher fertig sind lasse ich sie noch ein Objekt bauen.

  • Prinzip der Selbstwirksamkeit da die Kinder selber aktiv sind und sich erproben
  • Prinzip des Erfolgserlebnis für die Bauwerke die sie bauen
  • Soziale Stärkung durch Gespräche die Während der Bauphase entsteht.

HS 5 / Werkbetrachtung

Nun werde ich den Kindern ankündigen dass sie als letztes den anderen Kindern ihre Bauwerke zeigen können und sagen was sie gebaut haben.
Auch hier werde ich wieder darauf achten das ich die Bauwerke nicht bewerte.

  • Prinzip des Erfolgserlebnisses durch das Vorstellen seiner eigenen Bauwerke
  • Soziale Stärkung durch Gespräche die während der Bauphase entsteht.

Anhang

Anleitungen

Zahnstocher und Erbsen oder Kastanien


Raum: Gruppenraum am Tisch oder auf dem Boden

Material: grüne Erbsen, Zahnstocher
Gruppengröße: 1-25 Kinder

  1. Die Erbsen zunächst 12. Stunden in Wasser einweichen.
  2. Anschließend trocknen.
  3. Nun die Zahnstocher in die Erbsen bohren und der Fantasie freien Lauf lassen.

Variante:


– Aus Streichhölzern und Kastanien werden Gebäude Tiere oder andere Werke geschaffen.

Bilder

Erbsen mit Zahnstocher 1                                             Erbsen mit Zahnstocher 2

 

Literaturangaben / Quellen *

Literatur auf Amazon.de

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