Lebensweisen im Mittelpaläolithikum

Kurzplanung des Projekts

Mit unserem Projekt wollen wir Kinder und Jugendliche das Leben in der Steinzeit veranschaulichen und dies anhand von Themenschwerpunkten aufbereiten. Die Themenschwerpunkte werden durch einen geführten Ablauf von Stationen, von jeweils einem Studierenden dargestellt, während ein anderer Studierender diese Stationen verbal einleitet.

Projektbegründung

Wir haben uns für diesen Themenschwerpunkt entschieden, da wir der Meinung sind, dass Geschichte ein Bildungsbereich ist, welcher in unserer Ausbildung nur unzureichend abgedeckt ist, jedoch von den Kindern mit großem Interesse verfolgt wird. Als Erzieher brauchen wir ein umfangreiches Allgemein- und Geschichtswissen, um auf die vielen Fragen der Kinder und Jugendlichen fachlich kompetent antworten zu können. Als fachliches Beispiel hierzu hat Hagen ein Kind  beobachtet, wie es bei einem Rollenspiel mit Puppen gespielt hat. Das Kind hatte ihn gefragt, ob die Kinder  damals in der Steinzeit auch mit Puppen gespielt haben. Hagen konnte in dieser Situation nicht mit einer Fachlich kompetenten Antwort aufwarten und musste dies mit dem Kind erst recherchieren. Aus diesem Grund haben wir uns unter anderem diesem Themenbereich zugewandt. Zu den Themenschwerpunkten die wir abdecken möchten, zählt Religion/Magie, die Erziehung, das Spiel, die Musik, wie auch die künstlerischen Bereiche.

Als weiteres Hauptanliegen ist uns wichtig, das „primitive“ Steinzeitleben zu hinterfragen und aufzuzeigen, dass wir relativ zivilisierten und gebildeten Menschen keine Berechtigung haben, naturverbundene Lebensweisen zu kritisieren. Diese negativen Werturteile gegenüber der Steinzeitmenschen und ihren, von uns betitelten, „primitiven“ Lebensweisen haben keinen geringen Anteil dazu beigetragen, dass das Missverständnis anderer Kulturen, wie auch die massiven Vorurteile gegenüber anderen Völkern und Religionen schon in der Vergangenheit, wie auch in der Gegenwart  zu Diskriminierung von ganzen Menschengruppen geführt hat.

Fachliche Grundlagen


Die Menschen der Steinzeit haben sich in ihrer Kultur und ihren Lebensweisen von den modernen Menschen grundlegend  unterschieden.  Bevor die Menschen vor ca. 12.000 Jahren sesshaft wurden, haben sie in Höhlen gelebt und mussten mit dem leben was die Natur ihnen geboten hat. Die Genderrollen waren damals klar verteilt. Die Männer hatten die Aufgabe sich um die Ernährung z.B. die Jagd von Mammuts und anderen Tieren, denen sie habhaft werden konnten, während die Frauen  Kleidung und die Erziehung der Kinder übernommen haben. Beide haben sich das Sammeln von Früchten und Beeren geteilt. Jede Station hat einen bestimmten fachlichen Bereich, die wir für Jugendliche aufbereiten. Hierzu haben wir uns kleine Leitfragen überlegt die wir im Laufe des Projektes noch erweitern werden.

Station 1:

Was hatten die Waffen für einen Zweck?

Um diese Frage zu klären definieren ich das Wort Waffe, als Waffe definieren wir alle Gegenstände die dazu geeignet sind Lebewesen in ihrer Handlungsfähigkeit zu beeinträchtigen oder handlungsunfähig zu machen sowie physisch oder psychisch zu verletzten oder zu töten. Genau diesen Zweck hatten Waffen damals und haben sie heute noch. Zum anderen wurden die Waffen zum Abschlagen von Feuerstein genutzt. Diese Technik nannte sich die Levalloistechnik.

Was waren die ältesten Waffen?

Wurfgeschosse und Hiebgeräte wie Steine und Knüppel sind zweifellos die ältesten Waffen der Menschheit und wurden höchstwahrscheinlich schon im Altpaläölitikum, der Frühmenschen genutzt und werden noch heute verwendet. Die älteste Waffe im eigentlichen Sinne sind Speere und Lanzen, sogenannte Stangenwaffen. Die Schöninger Speere sind mindestens 270.000 Jahre alt und fallen in das Mittelpaläolithikum. (1)

Station 2:

Die paläolithische Kunst wird in zwei Kategorien aufgeteilt, die Unterschiede liegen in der mobilen Kleinkunst und in der unbeweglichen künstlerischen Darstellung auf Wänden. Zum einem sammelten die im Mittelpaläolithikum lebenden Menschen Materialien, zum anderen wurden Materialien aus Eigenherstellung gewonnen. Diese gesammelten Materialien wurden mithilfe von Malm Werkzeugen zu Farbpigmenten verarbeitet, aus denen schließlich die eigentliche Farbe erzeugt wurde. Die Farbe wurde bei beiden Künsten nicht mit Pinseln aufgetragen sondern entweder mit Steinwerkzeugen in die Oberfläche eingraviert, oder mithilfe des Mundes auf die gegebene Fläche gesprüht. Zu den begehrtesten Motiven gehörten vor allem große Säugetiere wie zum Beispiel Bisons, Hirsche oder auch Mammuts.

Die Symbolik dahinter ist tiefgreifender als man zuerst denkt, die in der Zeit lebenden Menschen haben nicht aus Spaß gejagt, sondern haben nur so viele Tiere getötet wie sie zum Überleben brauchten. Die erlegten Tiere wurden komplett verwendet und mit großen Respekt behandelt, zum Dank an das erhaltene Fleisch haben sie die Tiere auf den Wänden verewigt und sich auf die Weise bei ihnen gebührend bedankt. Vergleicht man heutige Tierzeichnungen mit den damaligen Höhlenmalereien fällt auf, dass die Höhlenmalereien getreuer an die wirklichen. Bewegungsabläufe der Tiere hinreichen  als moderne Zeichnungen wie zum Beispiel Zeichnungen von Pablo Picasso.

Station 3:

Was wurde damals gegessen?

Die Steinzeitmenschen ernährten sich größtenteils von Fleisch,Fisch,Meeresfrüchten,Kräutern, Nüssen, oder Beeren. Da die Aufbereitungsprozesse nicht mit denen von heute zu vergleichen sind, lässt sich vermuten, dass viele Menschen an Krankheiten gestorben sind., Aufzeichnungen aus westlichen Kulturkreisen beweisen auch, dass der Verzehr von Insekten und Würmern getätigt wurde.

 

Wurden damals Heilkräuter zur Wundgenesung oder ähnlichem eingesetzt?

Damals war es üblich, eine Verletzung jeglicher Art mit verschiedenen Heilkräutern und Kräuteraufgüssen zu behandeln. Das sollte Körper und Geist für die Selbstheilung stärken. Auch wurden viele verschiedene Heilkräuter als Grabbeigaben bei Beerdigungen genutzt. Die Toten wurden darauf gebettet und damit geschmückt um ihnen den Übergang in eine Art Jenseits zu ermöglichen. Dabei wurde nicht zwischen Rang oder Stellenwert innerhalb der Gruppe entschieden, denn jeder hatte einen gleichen Wert für den Stamm.

Welchen sinn hatte der körperschmuck?

Mit dem Körperschmuck wurde zumeist die Stammesangehörigkeit und die angebeteten “Gottheiten” bzw. die praktizierte Magie symbolisiert.

Die Erziehung wurde von allen Gruppen- / Stammesmitgliedern gleichermaßen übernommen. Denn jeder der Mitglieder eines Stammes / einer Gruppe hatte besondere Fähigkeiten, die den Nachkommen beigebracht werden konnten. Wenn die Jüngeren Mitglieder nicht in der Lage waren, die Erziehung zu übernehmen haben die Stammesältesten es übernommen die Kinder zu unterweisen. Denn durch ihre Weisheit gesamte Stamm von ihrem angesammelten Wissen profitieren.

Station 4:

Wir wurde damals gespielt?

Das Spiel hatte damals nicht die methodischen Ansprüche, die es heute hatte. Das Spiel wurde damals hauptsächlich zur Einschleusung in das Klischeetypische Verhalten genutzt. Junge männliche Kinder wurden so ziemlich rasch an das Jagen gewöhnt, während Mädchen eher an den Haushalt, wie auch das Kochen herangeführt wurden.

Welchen Zweck hatte die Musik damals?

Hier zeigen sich erste kleinere Rituale. Musik wurde damals hauptsächlich genutzt, um die Natur zu besänftigen. Die Modernen Menschen sahen z.B. einen Blitz und interpretierten dies als eine Strafe der Natur. Da die Natur damals als eine nicht zu kontrollierende Gottheit gegolten hat, nutzen die Homo Sapiens Musik um diesen Gott zu beruhigen. Auch nutzen sie die Musik um ein Gefühl der Verbindung zur Gruppe zu finden. Da jede Gruppe Menschen ein anderes Lied gespielt hat, lässt sich vermuten, dass diese auch zur Erkennungsmerkmalen genutzt wurden.

Projektziele                                             

Ziele

Aufklärung Vorurteile gegenüber anderen Kulturen etc.

  • Verständnis für andere Kulturen und Zeiten schaffen

Interessen wecken an dem Thema und die Vermittlung des Themas

  • Wissenserweiterung
  • anregen zum Fragenstellen

Praktische und Theoretische Lebensweisen vergangener Kulturen kennenlernen

  • Verständnis für andere Kulturen schaffen
  • Anfänge gesellschaftlicher Strukturen erfahren

Wir haben uns diese Ziele für unsere Projektarbeit gestellt, da wir der Annahme sind, dass die Kinder ein zu enges Blickfeld bei dem Thema Geschichte und deren genauere Abläufe haben. Durch diese enge Sicht auf verschiedene Perioden wird die Neugierde der Kinder erst gar nicht zugelassen, weil sie nicht ausreichend “Futter” für ihre Phantasie bekommen. In der heutigen Zeit wachsen die meisten Kinder recht engstirnig erzogen auf und bekommen nur unzureichend die Möglichkeit sich intensiv mit den Anfängen unserer Kultur und gesellschaftlichen Struktur auseinander setzen zu können. Durch dieses Projekt möchten wir den Kindern deshalb die Anfänge der Gesellschaftlichen Entwicklung mit all ihren Facetten näher bringen und ihnen den Raum geben Fragen stellen zu können.

Zielgruppen

Beschreiben der Adressatengruppe

Wir bereiten unser Thema für eine Schulkindergruppe vor die eine Altersspanne von 6 – 11 Jahren hat. Betreuer 1&2 haben schon öfters bei der Kinderstadt mitgearbeitet und konnten während ihrer Arbeit sehr gut sehen, wie schnell Kinder in diesem Alter in der Lage sind, sich umfassend in ein Thema hineinzuleben und Informationen aufzunehmen. Daher denken wir, dass sich diese Altersgruppe sehr gut für unser Thema eignet.

Bedeutungen des Themas für die gewählte Adressatengruppe

Mit dem Projekt eines Steinzeitlagers können wir den Kindern die Lebensweisen während des Mittelpaläolithikums darstellen und ihre Fantasie anregen und befriedigen. Kinder lernen hier am eigenen Leib und dürfen für sich selbst ein Bild von der Steinzeit machen. Für Kinder kann dies bedeuteten, vergangene Kulturen kennenzulernen und zu verstehen. Durch die Gestaltung des Raumes, schaffen wir es den Kindern eine Möglichkeit zu geben, in neue Rollenverteilungen hineinzuschauen.  Gerade während dieser Alterspanne nehmen die Schulkinder diese Themen durch den Unterricht verstärkt wahr, durch unser Projekt können wir den Kindern das Thema nicht nur theoretisch sondern auch praktisch vermitteln. Den Kindern wird ermöglicht, Unbekanntes kennenzulernen und in den Alltag von Erwachsenen und Kindern der Steinzeit hinein zu schnuppern und den, im Mittelpaläolithikum lebenden Menschen mental etwas näher zu kommen.

Vorgehensweise: Projektorganisation und  Projektdurchführung

Projektplan

Ferien – Vorbereitung

  • Getreide besorgen
  • Kräuter besorgen
  • Plane für den Boden besorgen
  • Schiefer und Malm steine besorgen
  • Erde klären
  • Pappe besorgen für die Wände Kartons

08.11 – Anfang der Freien Arbeitsphase

  • Projektskizze fertigstellen (Meilenstein 1)
  • Tipi bauen bei Betreuer 3 Zuhause 3 Tage

15.11 – Ausarbeitung zu dein einzelnen zugeteilten Themen (Infosuche)

  1. probiert Keulenbau
  2. Steine legen Spiel
  3. Kohle besorgen für Malereien
  4. Betreuer 4: Rezepte heraussuchen und präsentabel machen

(Die jeweiligen Zahlen bezeichnen den jeweiligen Betreuer)

  •  Austausch über gesammelte Materialien und Einzel Ausarbeitung festhalten der Ergebnisse bestimmen des weiteren Verlaufs (Meilenstein 2)

22.11 – Infosuche zu den einzelnen Themen Teil 1

29.11 – Infosuche zu den einzelnen Themen Teil 2

06.12 – Abgleich der gesammelten Informationen

13.12 – Formulierung des Rollenspieles

  •  Fertigstellung des Rollenspiels (Meilenstein 3)

20.12 – Tonaufnahme der Audiobegleitung machen

10.01 – Audiobegleitung schneiden

17.01 – Fertigstellung aller Ambiente Teile

  • Fertigstellung aller Ambiente Teile (Meilenstein 4)

20.01 – Gewandungen abstimmen

    • Gewandungsteile vorher zuhause besorgen
  • Fertigstellung aller Gewandungen (Meilenstein 5)

21.01 – Zeitpuffer zur Fertigstellung und eventueller Problemlösung

22.01 – Zeitpuffer zur Fertigstellung und eventueller Problemlösung

23.01 – Zeitpuffer zur Fertigstellung und eventueller Problemlösung

24.01 – Zeitpuffer zur Fertigstellung und eventueller Problemlösung

    • Anschließend Pflanzen für den Raum sammeln, Erde für die Farben, Lederbänder, Felle besorgen
  • Fertigstellung des Projekts (Meilenstein 6)

31.01 – Raum vorbereiten

  1. – 04.02 – Präsentation
  • Nachmittags Raum ausräumen

Verantwortlichkeiten und Alternativstrategien

Unsere Gruppe hat sich darauf geneinigt, dass wir die jeweiligen Teilschritte auf unserer Stärken aufbauen. Diese sind in 6.2 tabellarisch aufgelistet. Vorerst zu sagen ist, dass wir mögliche Problematiken schon an der Wurzel verhindern möchten. So bauen wir z.B. das Tipi schon relativ früh um auf Komplikationen vorbereitet zu sein.

Mögliche Präventionen:

Als Alternative zu Bodenbelägen, wie z.B. Rinden Mulch, hätten wir Sand als Ausweichmöglichkeit. Wir werden darauf achten, dass wir eine ausreichende Menge im Vorfeld besorgt haben. Diese haben wir im Vorfeld, im Bewegungsraum ausgemessen. Wir werden unser Referat so strukturieren, dass selbst bei einer eventuellen Erkrankung eines der Teammitglieder, jeder Bereich abgedeckt wird. Dies bedeutet, dass sich jeder mit dem Thema komplett auskennen muss. Auch wenn uns Herr Bäumer versichert hat, dass wir den Bewegungsraum als Projektraum benutzen können, sind wir darauf vorbereitet einen anderen Raum nutzen zu können.

Ressourcen

Materialliste

  • Rinden Mulch
  • Sand
  • Pappe
  • Klebe / Kleister
  • Farbe
  • Kreide
  • Ton
  • Drahtgestell
  • Steine zum zermahlen
  • Pflanzen
  • Farn
  • Getreide
  • Jute Säcke
  • Felle
  • Stoffe
  • Flötenbauteile
  • Papier
  • Druckerpensum

Fachliche Kompetenzen

Diese sind, wie oben auch, je nach Betreuer aufgeteilt.

  1. Werkzeug/Waffen, Magie
  2. Spiel ,Musik ,Artefakte
  3. Höhlenmalerei/Farben, Symbolik
  4. Hauswirtschaftliches ,Körperschmuck

Unserer Gruppe ist so strukturiert, dass wir jede Station nach den jeweiligen Stärken unserer Gruppenmitglieder gerichtet haben. Betreuer 1 hat in seiner Kindheit sich oft mit dem Bau von Waffen beschäftigt und hat im Rahmen des Werkunterrichts stets eine überzeugende Leistung gebracht.

Betreuer 2 hat im Rahmen des Spielunterrichts immer bewiesen, dass er Rollenspiele sehr überzeugend, realistisch und eloquent vermitteln kann. Während der Kinderstadt hat er zudem bewiesen, dass er selbst ein hohes Maß an Engagement im Spiel zeigt, was ihn für den Bereich „Spiel“ bei Station 4  für den besten Kandidaten macht.

Schon während seiner Schulkarriere hat Betreuer 3 gezeigt, dass er mit einem hohen Maß an Motivation und künstlerischer Eleganz die Lehrer von seinen Werken überzeugen konnte. Auch in der Erzieherausbildung hat Betreuer 3 immer gezeigt, dass ihn die Arbeit im Bereich der Kunsterziehung am meisten auszeichnet.

Kochen, backen und hauswirtschaftliche Ordnung muss sein. Betreuer 4 zeigte während des Kochunterrichts, dass sie die richtige Mischung an Gewürzen versteht und diese immer mit einem Quäntchen Wissen vereinigen konnte. Station 3 wird von diesen Vorzügen am meisten profitieren können, da sie sich am besten in diesem Thema auskennt.

Präsentation: Methoden und Vorgehensweisen

HS 1: Vorbereitung

  • Tipi aufstellen
  • Lagerfeuerplatz errichten
  • Pappen anbringen
  • Bodenbelag
  • Zeitstrahl
  • Waffen und diverse Ambiente Teile platzieren
  • Gewandungen bereitlegen
  • So das für die Präsentation der Kompletter Raum auf Steinzeit getrimmt ist
  • Kurzes Handout für die Besucher
  • Ein laminierte Kurzbeschreibungen der einzelnen Stationen

HS 2: Einleitendes Rollenspiel

Als Einleitung gestalten wir ein Rollenspiel, welches Methodisch durch verschiedene Stationen realisiert wird. Es unterteilt sich in 4 verschiedene Stationen durch die wir eine überleitende Führung gestalten.


Unsere Vorläufige Strukturierung dabei:

  1. Einführungsrollenspiel mit Audio Begleitung
  2. Betreuer 4 stellt Betreuer 1´s Station vor
  3. Betreuer1 stellt mit Rollenspiel Station 1 vor -> Werkzeuge – Waffen – Keulen herstellen – Magie
  4. Betreuer 2 stellt Betreuer 3´s Station vor
  5. Betreuer 3 stellt mit Rollenspiel Station 2 vor -> Höhlenmalerei – Farbe selber machen – Schieferbilder
  6. Betreuer 1 stellt Betreuer 4´s Station vor
  7. Betreuer 4 stellt mit Rollenspiel  Station 3 vor -> Heilkunde – Rezepte – Schmuck basteln
  8. Betreuer 3 stellt Betreuer 2´s Station vor
  9. Betreuer 2 stellt mit Rollenspiel Station 4 vor -> Artefakte – Magie – Steinzeitspiele – Keulenkampf – Steine umlegen – Trommeln

Waffenstation (Station 1)

  • Betreuer 1 kommt von der jagt zurück mit Beute Alle sitzen ums Feuer wenn er ankommt
  • Betreuer 1 winkt die Kinder zu sich,
  • Werkzeuge und Waffen erklären und mit den Kindern herstellen (Keule, sper, Feuerstein, etc.)
  • Die fertigen Waffen zu Betreuer 3 um Betreuer 3´s Farben zu machen + Höhlenmalerei
  • Betreuer 4 kommt zu Betreuer 3 und holt sich fertige Werkzeuge und die Beute
  • Gehe zu mir wo Betreuer 1 meine Station einleitet.
  • Ich lege die Beute auf einen Stein, und mache meine Station,

Kreativstation (Station 2)

  • Betreuer 1 kommt mit der handgefertigten Keule und dem erlegten Tier  zu Betreuer 3.
  • Betreuer 3 mischt die Farben für die Verzierung der Keule und die Wände.
  • Er benutzt hierfür verschiedene Naturmaterialien.
  • Mit den hergestellten Farben, bemalt er die Wände.
  • Mit der fertiggestellten Keule und dem erlegten Tier geht er zu Betreuer 4.

Hauswirtschaftliche Station (Station 3)

  • Betreuer 4 nimmt das tote Tier entgegen und beginnt es zuzubereiten.
  • Dabei werden verschiedene Zubereitungsmöglichkeiten, Gewürzmöglichkeiten und Rezeptvorschläge vorgestellt.
  • Während das Tier gart fängt Betreuer 3 an, die mitgebrachte Keule mit Schmuckbändern als Opfergabe zu verzieren.
  • Wenn das gemacht wurde, wendet sich Betreuer 4 dem nun fertigen Essen zu und nimmt einen Teil des Essens zusammen mit der Keule mit zu Betreuer 2 für sein Ritual.

Musikalisch, spielerische Station (Station 4)

  • Betreuer 4 kommt zu Betreuer 2 und gibt ihm eine verzierte Keule. Diese ist ein hl. Artefakt.
  • Betreuer 2 betet das hl. Artefakt an und holt sich einige Zuschauer zum Beten.
  • Es folgt eine Spielekette mit verschiedenen kleineren Stationen.
  • Erläuterung erfolgt durch Rollenspiel von Betreuer 2.
  • Nachdem dies erfolgt ist und einige Runden gespielt wurden, holt er eine Trommel und  leitet den Abschluss ein.
  • Abschluss:
  • Nachdem Betreuer 2 angefangen hat zu Trommeln, stellen sich alle in einen Kreis. Die anderen Betreuer helfen dabei.  Nachdem dies erfolgt ist stimmt Betreuer 2 ein Steinzeitlied an um die Natur zu besänftigen. Es erfolgt eine kurze Reflexion und anschließende freie Stationszeit.
  • HS3: Freies Betrachten des Raumes
  • Nun Stellen wir die Infokarten auf und stehend den Betrachtern beratend zur Seite.

Literaturangaben / Quellen *

 Bilder:

Literatur auf Amazon.de
Quellen aus dem Internet:
  • www.steinzeitwissen.de/waffen-der-steinzeit
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelpal%C3%A4olithikum

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