Einleitung in das Thema Erziehungswissenschaften

„Die Erziehungswissenschaft definiert die Erziehung von Menschen.“

So deutlich diese Definition auch formuliert ist, desto mehr lässt sich darüber interpretieren. Das größte Problem der Erziehungswissenschaft ist, dass es kein richtig oder falsch gibt.  Zahlreiche Studien und Pädagogen haben sich über und mit  dem Thema Erziehungswissenschaft beschäftigt.

Ich möchte Ihnen hier nicht noch eine Theorie, oder Interpretation nennen.  Ich möchte an dieser Stelle definieren, untern welchen Umständen es die Erziehungswissenschaft überhaupt geben kann. Ich habe mir hierzu einige Punkte überlegt, die ich unten näher erläutern werde.

Voraussetzung für die Erziehungswissenschaft

Zum Einen haben wir die Empathie. Jeder Mensch wird mit einem gewissen Maß an Empathie auf die Welt geboren. Manche mehr, manche weniger. Auf dieser Ebene des Sich- Einfühlens, andere Verstehen und Erklären, lässt sich ein Merkmal festlegen, wo die Erziehungswissenschaft greifen wird.  Kurz: Um z.B. eine Theorie zu verstehen, oder zu entwickeln, muss ein gewisses Maß an Empathie vorhanden sein.


Als Zweites möchte ich die Kommunikation nennen. Jeder Mensch kommuniziert anders. Menschen erleben in ihrem Leben differenzierte Erfahrungen, tätigen gleiche Aussagen – bei verschiedenen Kontexten. Zudem ist die Streitkultur jedes Menschen eine Andere und Kritik wird verschieden aufgenommen und reproduziert. Auf dieser Ebene definiert sich eine Interpretation der Dinge. Um eine Theorie bewerten und verstehen zu können, sind verschiedene  Erfahrungshorizonte nötig. Kurz: Verschiedene Standpunkte sind hilfreich und bilden ein Ganzes.

Als Drittes definiere ich die Interaktion zwischen Menschen. Kein Mensch ist in der Lage jeden gleich zu behandeln. Kultur, Emotionen, persönliche Erfahrungen oder der Charakter können Ursachen dafür sein. Um z.B. eine Theorie bewerten und verstehen zu können, müssen Umwelteinflüsse, wie der menschliche Mechanismus, mit einbezogen werden. Kurz: Verschiedene Standpunkte, birgt das Potenzial für differenziertere Ansichten.

Diese 3 Punkte erheben natürlich keinen Anspruch auf Richtigkeit. Wie bei der Erziehungswissenschaft im Allgemeinen lässt sich sicherlich auch über diese Voraussetzungen streiten. Ich denke aber, dass dies ein Anfang ist.


Zum Ende hin möchte ich aber noch auf unsere Angebote und Ratgeber verweisen. Diese sind in der Praxis durchgeführt und anschließend reflektiert worden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü